Signal
Signal Desktop ist der verschlüsselte Open-Source-Messenger der Signal Foundation für Windows – kostenlos, werbefrei und mit dem Smartphone verknüpft.
Skype war der bekannte Dienst für Internet-Telefonie und Videoanrufe; Microsoft hat ihn am 5. Mai 2025 eingestellt, Nachfolger ist Microsoft Teams.
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Skype war über zwei Jahrzehnte der bekannteste Dienst für Videoanrufe und Internet-Telefonie. Microsoft hat Skype am 5. Mai 2025 eingestellt; die letzte Windows-Version im Katalog ist 8.150.0.125. Der Download bleibt als Archiv erhalten, Anrufe und Chats laufen heute über Microsoft Teams.
Die erste Version erschien am 29. August 2003. Gegründet wurde Skype von Niklas Zennström und Janus Friis, die Software schrieben die estnischen Entwickler Ahti Heinla, Priit Kasesalu, Jaan Tallinn und Toivo Annus. Kostenlose Gespräche von Computer zu Computer, später auch Videoanrufe, Gruppenchats und das günstige Telefonieren ins Festnetz machten den Namen zum Synonym für Anrufe übers Internet – „skypen“ stand im Alltag für jedes Videotelefonat. Skype lief auf Windows, macOS, Linux, Android, iOS und zeitweise auf Plattformen wie Symbian, BlackBerry OS und webOS. Später übernahm Microsoft den Dienst und integrierte ihn schrittweise in die eigenen Produkte.
Seit dem 5. Mai 2025 ist Skype abgeschaltet. Microsoft bot an, Kontakte und Chatverläufe mit demselben Microsoft-Konto nach Teams mitzunehmen. Die Skype-Programme erhalten keine Updates mehr, und Anmeldung, Anrufe und Nachrichten funktionieren in der alten Software nicht mehr.
Wer die Geschichte der VoIP-Software dokumentiert, Oberflächen vergleicht oder alte Integrationen untersucht, findet im Archiv den letzten Stand des Programms.
Für Softwaresammlungen und die Rekonstruktion früherer Arbeitsumgebungen ist die Installationsdatei (laut Katalogdaten ca. 82,16 MB) ein Baustein. Rechnen Sie damit, dass das Programm startet, aber keine Verbindung herstellt.
Wer einfach Freunde, Familie oder Kollegen anrufen möchte, installiert Skype nicht mehr. Ohne Dienst im Hintergrund bleiben Anrufe aus, und Sicherheitskorrekturen gibt es keine.
Nach dem Aus kursieren „aktualisierte Skype-Versionen“ auf Drittseiten. Solche Dateien stammen nicht von Microsoft; geben Sie dort keinesfalls Ihr Kennwort ein. Informationen zur Einstellung finden Sie auf skype.com.
Offizieller Nachfolger ist Microsoft Teams. Aus derselben Kategorie eignen sich außerdem Zoom Meeting für Videokonferenzen, Google Meet im Browser sowie WhatsApp Desktop, Viber und Signal für Anrufe mit Freunden und Familie.
Signal Desktop ist der verschlüsselte Open-Source-Messenger der Signal Foundation für Windows – kostenlos, werbefrei und mit dem Smartphone verknüpft.
WhatsApp Desktop ist die offizielle Windows-App von WhatsApp: Nachrichten, Sprach- und Videoanrufe am PC, verknüpft mit Ihrem Smartphone-Konto.
Microsoft Teams bündelt Chat, Videobesprechungen, Dateien und Zusammenarbeit in Office-Dokumenten – kostenlos für Windows, erweitert mit Microsoft 365.
Zoom Meeting ist die Windows-App für Videokonferenzen, Webinare und Team-Chat – die Teilnahme und einfache Meetings sind kostenlos.
Google Meet ist der Videokonferenzdienst von Google. Unter Windows läuft er im Browser und lässt sich als App-Verknüpfung anlegen.
Die Facebook-App für Windows zeigt Feed, Gruppen, Marketplace und Benachrichtigungen in einem eigenen Fenster – kostenlos von Meta.
Telegram Desktop ist der offizielle, quelloffene Windows-Client des Messengers mit Cloud-Chats, Kanälen und großen Gruppen – kostenlos.
Telegram Web ist der offizielle Browser-Client von Telegram: Chats, Kanäle und Dateien am PC ohne Installation, angemeldet per QR-Code oder Telefonnummer.